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Kognitive Verhaltenstherapie bei Ängsten im Kindes- und Jugendalter


Aus aktueller Perspektive werden die Entstehung und Entwicklung von Angststörungen unter Bezug auf das DSM-5 ausführlich erläutert. Daraus ergeben sich notwendige Konsequenzen für das therapeutische Vorgehen. Ängste sind Stressreaktionen und werden durch Erfahrung und Lebensführung beeinflusst. Da sie in der Person angelegt sind, lassen sie sich nicht ein für alle Male ‚heilen‘. Kinder und Jugendliche (und ihre Angehörigen) können lernen, Ängste selbständig zu regulieren, Hemmungen zu überwinden, Vermeidungsverhalten gänzlich abzubauen und die für sie typischen sozial-emotionalen Fähigkeiten stärker einzusetzen. Das macht sie wesentlich selbstwirksamer und fördert ihre Lebensqualität.

Literatur


Veranstaltungstag

Sonntag, 05. Mai 2019

Dozentin

Sigrun Schmidt-Traub

Verhaltenstherapeutin für PP und KJP; 31 Jahre in psychologischer Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Essen tätig. Zusätzliche Ausbildung in Gesprächs- und Hypnotherapie nach Milton Erikson. Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten. Supervisorin und Dozentin an Ausbildungsinstituten für Verhaltenstherapie. Autorin von Lehrbüchern für Therapeuten und Selbsthilfebüchern für Patienten. Spezialgebiet: Angststörungen.



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