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Emotionsarbeit in der Psychotherapie


Viele Patienten kommen mit Problemen mit der eigenen Emotionsregulation in die Psychotherapie. Neben einer unterschiedlichen individuellen Affektsensitivität steht zumeist die Angst vor den eigenen Emotionen, das damit einhergehende Vermeidungsverhalten sowie die Auswirkungen desselben im Zentrum der Behandlung. Der funktionale Umgang mit den eigenen Emotionen ist jedoch entscheidend für die psychische Gesundheit, Zufriedenheit und die Entwicklung einer stabilen Identität.

Der Vortrag beschreibt die Hintergründe und die Auswirkungen einer gestörten Emotionsregulation auf. Ausführlich wird auf das therapeutische Vorgehen eingegangen.


Veranstaltungstag

Samstag, 04. Mai 2019

Dozent

Christian Stiglmayr

Studium der Psychologie an der Universität Eichstätt und Freiburg. Stationspsychologe der Borderline-Station an der Universitätsklinik Freiburg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie. Ausbildung in DBT bei Prof. Marsha Linehan, Seattle/USA. Promotion über Spannungszustände und dissoziative Zustände. Habilitation an der HU zu Berlin. Seit 2002 niedergelassen als Psychologischer Psychotherapeut in Berlin. Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin. Gründer und Leiter der AWP-Berlin. Supervisor und Lehrtherapeut für VT (IFT) und DBT (DDBT). Leiter des Borderline-Netzwerkes Berlin.



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