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„Oje, es gibt ein Trauma!“ – Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen


Nur ein geringer Anteil von Traumfolgestörungen im Kindes- und Jugendalter präsentiert sich als klassische PTBS. In diesem Workshop soll ein Einblick in diagnostische und therapeutische Vorgehensweisen vermittelt werden, um den „Trauma-Anteil“ einer klinischen Symptomatik zu erkennen und wirksam zu behandeln. Hierbei wird u. a. Bezug genommen auf das Stressor-First-Prinzip (Hensel 2017) und auf die aktuelle Entwicklung sich diversifizierender Prozessierungstechniken für Belastungserlebnisse mit traumatischer Ladung.

Methoden

Unterricht mit Handout, Fallbeispiele,  praktische Übungen

Ziel

Erweiterung der Methodenkompetenz  beim Erkennen und Behandeln von Traumafolgestörungen

Zielgruppe

Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, ärztliche PsychotherapeutInnen, die Kinder  und Jugendliche behandeln, PädagogInnen, die mit psychisch auffälligen Kindern- und Jugendlichen arbeiten.

Literatur

Veranstaltungstag

Sonntag, 05. Mai 2019

Dozent

Ingrid Hösch

Kinder- und Jugendpsychiatrische Facharztausbildung und Forschungstätigkeit am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, psychiatrische Facharztausbildung an der Schlosspark-Klinik Berlin. Langjährige Tätigkeit als Lehrtherapeutin und Dozentin an der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung (API) an der Universität Potsdam, Supervisorin und Leiterin von Selbsterfahrungsgruppen. Seit 2012 Niederlassung in Berlin als Kinder- und Jugendpsychiaterin, Inhaberin einer Lehrpraxis für Kinder- und Jugendpsychotherapie (VT). Behandlungsschwerpunkte: Angststörungen, Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen.



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