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Therapeutische Kurzinterventionen bei Kindern und Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität


Um einen schnellen Einstieg in ein therapeutisches Setting zu ermöglichen, haben Kurzinterventionen für Nicht-suizidales Selbstverletzendes Verhalten (NSSV) und suizidales Verhalten im Jugendalter zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Rahmen des Workshop soll eine differenzierte Auseinandersetzung mit verschiedenen Interventionen, denen eine kurze zeitliche Dauer gemein ist, erfolgen. Dabei wird auf das Safety Planning, Therapeutic Assessment, kognitive Verhaltenstherapie sowie den Einbezug von Apps im Zuge von blended therapy eingegangen. Die angesprochenen Verfahren werden mit klinischen Beispielen verknüpft vorgestellt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Möglichkeit haben Teile von ausgewählten Interventionen im Rollenspiel auch selbst anzuwenden. 

Veranstaltungstag

Sonntag, 08. Mai 2022

Dozent

Paul Plener

Univ. Prof. Dr. Paul Plener, MHBA  ist Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Medizinischen Universität Wien und Forschungsmitarbeiter an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Er ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin und Mitglied diverser Fachgesellschaften (ISSS, ESSPD) und Gremien (erweiterter Vorstand der ÖGKJP, erweiterter Vorstand der DeGPT, Psychosozialer Krisenstab der Stadt Wien). Prof. Pleners Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Nicht-suizidales Selbstverletzendes Verhalten (NSSV), Suizidalität und Traumafolgestörungen.



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