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Erleben anstatt Reden - Theatertechniken in Psychotherapie und Beratung


Symbolische, sprachbasierte Kommunikation fördert das abstrakte Denken, während Kommunikation durch künstlerische Prozesse unmittelbares Erleben auslöst: Körpererfahrung, Sinneserfahrung, mit sich selbst in Kontakt sein, Resonanzerfahrungen, im gegenwärtigen Moment sein, direkte Begegnungen. Im therapeutischen Kontext eignen sich daher künstlerische Ausdrucksformen, um in diese als heilsam empfundenen Zustände zu führen.

Ziel des Workshops ist es, einige grundlegende Theaterübungen kennen zu lernen, ihre Wirkung selber zu erleben, um Anregungen für ihren Einsatz in eigene Arbeitskontexte mitnehmen können.

Methoden:

Veranstaltungstag

Samstag, 04. Mai 2019

Dozenten

Max Jerschke

Studium der Theater-Regie, MA World Music Studies. Langjährige Tätigkeit als Regisseur und Theaterlehrer in Deutschland und England. Von 2005-2011 Dozent an verschiedenen englischen Universitäten mit den Schwerpunkten Schauspielertraining, Szenenstudium, Regie, Improvisation.

Weiterbildungen im Systemischen Stellen, Meditationslehrer (BYTA – British Yoga Teachers’ Association). Seit 2015 Lehrer für Theater und Musik an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Fachbereichsleiter für Theater.

Simone Eiche

Diplompsychologin. Aus- und Weiterbildungen in klientenzentrierter Gesprächsführung, systemischer Familientherapie, Fachberaterin Selbstfürsorge. Seit 1996 im Arbeitsfeld der ambulanten Sozialpsychiatrie in München tätig, 2001-2014 Leitung im Krisendienst Psychiatrie, seit 2016 Geschäftsführung und fachliche Gesamtleitung im FrauenTherapieZentrum München – FTZ gemeinnützige GmbH. Langjährige freiberufliche Tätigkeit als Dozentin mit den Schwerpunkten Krisenintervention, systemisches Arbeiten in der Sozialpsychiatrie, professionelle Selbstfürsorge.



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